Someones sexy move
Beccy abroad. Naja. Jedenfalls so gut wie...
in Lausanne und Warschau.Und hier findet sich alles zu meinen Schüleraustauschen.» Die Startseite

my exchange.

Noch 2 Wochen :)

Nur noch 2 Wochen, dann bin ich weg
In Polen, Warschau. Ich habe jetzt auch endlich Kontakt zu meiner Austauschpartnerin. War ja die ganze Zeit ein riesiges Rätsel. Aber sie scheint wirklich sehr nett zu sein, auch 15 Jahre alt, aber ihren Namen kann ich beim besten Willen nicht aussprechen. Da muss ich mal genau hinhören wie sie sich am Anfang vorstellt.


War ja in Lausanne auch so, ich wusste nicht wie der Name meiner Austauschpartnerin gesprochen wird. >>Maud<< heißt sie. Ist eine echt liebe, aber niemand konnte mir sagen wie dieser Name ausgesprochen wird... Nun ja, ich kam in Lausanne an und stellte mich vor mit "Salut, Je suis Rebecca." (Übersetzt: Hallo, ich heiße Rebecca.) und sie antwortet mir dann eben mit "Salut. Je suis Maud." und dann war alles ganz leicht. Ich hatte mir ja viel zu viele Gedanken gemacht. Sie wurde so gesprochen, wie man es liest. Ganz simpel und einfach.


Aber zurück zu meinem bevorstehenden Polenaustausch. Ich habe ein echtes Frauenproblem. Bitte lacht mich nicht aus, aber ich weiß nicht was ich alles einpacken soll. Natürlich informiere ich mich vorher noch über das Wetter und so, aber was für Schuhe? Und was kaufe ich da noch alles ein? (In Warschau ist ja das größte Einkaufzentrum in Osteuropa. >>Arkadia<< Da gehen wir natürlich auch erstmal shoppen. Wo mir auch schon wieder einfällt, ich muss mich unbedingt noch einmal über die Freimenge informieren, nicht das am Zoll dann böse Überraschungen bevorstehen.


Also wie man sieht. Noch einiges zu organisieren und zu bedenken. Ich glaube ich mache mir eine riesig lange Liste
Aber jetzt verabschiede ich mich, denn ich möchte mir das Duell zwischen Merkel und Steinmeier anschauen.
Es lebe das Fernsehen und die Liveübertragung  :D Ist doch live, oder?
Naja. Wie auch immer.
Liebe Grüße
Rebecca

 

13.9.09 21:03


I have a dream.

I have a dream that one day this nation will rise up and live out the true meaning of its creed: ‘We hold these truths to be self-evident: that all men are created equal.’
I have a dream that one day on the red hills of Georgia the sons of former slaves and the sons of former slave owners will be able to sit down together at a table of brotherhood.
I have a dream that one day even the state of Mississippi, a state sweltering with the heat of injustice and sweltering with the heat of oppression, will be transformed into an oasis of freedom and justice.
I have a dream that my four little children will one day live in a nation where they will not be judged by the color of their skin but by the content of their character.
I have a dream today.

„Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages diese Nation erheben wird und die wahre Bedeutung ihres Glaubensbekenntnisses ausleben wird: ‚Wir halten diese Wahrheit für selbstverständlich: Alle Menschen sind als gleich erschaffen.‘
Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Georgia die Söhne früherer Sklaven und die Söhne früherer Sklavenhalter miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können.
Ich habe einen Traum, dass eines Tages selbst der Staat Mississippi, ein Staat, der in der Hitze der Ungerechtigkeit und in der Hitze der Unterdrückung verschmachtet, in eine Oase der Freiheit und Gerechtigkeit verwandelt wird.
Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilt.
Ich habe einen Traum, heute

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 So wie Martin Luther King damals, habe ich auch heute einen Traum.

Den Traum vom Frieden.

Den Traum von Bildung für alle Menschen auf dieser Erde.

Den Traum vom Ende der Wirtschaftskrise.

Den Traum vom Ende des Leidens so vieler Menschen.

Den Traum, dass endlich Menschen anfangen zuzuhören und mitzuhelfen, eben diesen Menschen, die so sehr leiden mussten oder müssen.

Doch habe ich auch andere, sehr persönliche, eigene und gegen diese großen Träume scheinbar nebensächliche Träume.

Den Traum von einer, meiner, gesunden, glücklichen Famile.

Den Traum, bis an mein Lebensende glücklich zu sein.

Den Traum, niemals irgendjemanden zu verlieren. 

Den Traum, später einmal erfolgreich zu sein.

Und den Traum ein Jahr in den USA zu verbringen.

Und für diese Träume bin ich bereit zu kämpfen. So wie Martin Luther King für seine Ziele gekämpft hat.

~Man muss mehr Träume haben, als die Realität jemals zerstören kann.~

 Dankeschön für´s lesen

Rebecca 

9.9.09 20:18



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